KEDO DOMKE

Thriller von Kedo Domke

Zwölf Jahre Schublade.

Jetzt kommt raus, was bisher niemand lesen durfte. Drei Thriller, eine Reihe, und jeder erscheint erst, wenn er wirklich fertig ist.

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Die drei Bücher Die letzte Note, Minus zwei und Normalbetrieb nebeneinander auf schwarzem Grund, darunter ihre Spiegelung

Zwölf Jahre lang hat Kedo Domke geschrieben. Veröffentlicht hat er in dieser Zeit kein einziges Wort.

Zuerst waren es Geschichten aus dem Leben. Dinge, die man aufschreibt, damit sie einen loslassen. Sie landeten in der Schublade und blieben dort.

Dann kamen die Nächte. Albträume, die morgens nicht verschwanden, sondern noch beim Kaffee mit am Tisch saßen. Irgendwann hat er angefangen, sie festzuhalten. Aus Bildern wurden Worte, aus Worten Sätze, aus Sätzen Thriller.

Eine Melodie, die jemand Tatort für Tatort zu Ende schreibt. Eine Kellerebene, die niemand betreten soll. Und eine Nacht, in der auf jedem Bildschirm dasselbe Wort steht.

Die drei Bücher erscheinen nacheinander. Nicht aus Kalkül, sondern weil jedes erst rausgeht, wenn es wirklich sitzt. Den Anfang macht „Die letzte Note“.

12
Jahre geschrieben
0
Bücher veröffentlicht
3
Thriller in einer Reihe

Was nachts
entstanden ist.

Band 1 · eigenständiger Fall

Die letzte Note

Ein Ton. Eine Tote. Eine Melodie, die noch nicht zu Ende ist.

„Nach dem A richten sich alle.“

Köln im Februar. In einer Musikschule in Ehrenfeld hängt die Inhaberin an Klaviersaiten unter der Saaldecke. Einen Tag später werden in der Südstadt eine Saxophonschülerin und ihr Lehrer getötet. Dazu kommt später eine Journalistin in einem Hotelzimmer in Deutz.

An jedem Tatort liegt ein Blatt Notenpapier mit einer einzigen Note.

Für die Mordkommission sind das drei Fälle und ein Zufall. Hauptkommissar Jo Müller sieht darin einen Täter, der gefunden werden will. Er kann keine Noten lesen. Aber er ahnt, dass jemand etwas zu Ende spielt.

  • Thriller
  • 320 Seiten
  • Taschenbuch & E-Book

Erscheint zuerst · Leseprobe lesen

Cover von Minus zwei: ein nasser Kellergang, eine Stahltür, an der Wand eine große -2

Band 3 · Fortsetzung von „Minus zwei“

Normalbetrieb

Alles im grünen Bereich.

„Und wer sagt ihm, was normal ist?“

Drei Jahre und acht Monate nach dem Urteil im Fall Altaluz verlässt Gideon Wyler das Gefängnis. Er ist alt geworden, krank, und er hat einen Platz im Aufsichtsrat von Pneumion, dem Konzern, dessen künstliche Intelligenz die privatisierten Stromnetze, Wasserwerke und Leitungen von zweiundvierzig Ländern steuert.

Drei Wochen später geht in einer einzigen Nacht das Licht aus. Auf jedem Bildschirm steht dasselbe Wort: Normalbetrieb.

Während die Welt im Dunkeln lernt, Nachrichten wieder von Hand weiterzugeben, ahnt ein Webentwickler, dass dieser Fehler gebaut wurde und nicht aufgetreten ist. Er ist Wyler schon einmal begegnet. Er weiß, wie dieser Mann arbeitet: Erst kaputt machen, dann retten.

  • Thriller
  • Fortsetzung von „Minus zwei“
  • Taschenbuch & E-Book

Erscheint als Drittes

Bleib im
grünen Bereich.

„Die letzte Note“ ist auf dem Weg. Die anderen beiden folgen, sobald sie sitzen.

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